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Glossar

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AM

Amplitudenmodulation: Modulationsverfahren zur Aufprägung der Information auf die hochfrequente Trägerwelle

Anlagegrenzwert

-begrenzt die von einer Anlage allein erzeugte Strahlung,
-muss nicht überall, sondern nur an Orten mit empfindlicher Nutzung eingehalten werden,
-soll allfällige Gesundheitsrisiken, über die sich die Wissenschaft zur Zeit noch nicht im Klaren ist (insbesondere Langzeitwirkungen), im Sinne der Vorsorge so weit begrenzen, als dies technisch und betrieblich möglich und wirtschaftlich tragbar ist,
-wurde – im Gegensatz zu den Immissionsgrenzwerten – nicht aufgrund gesundheitlicher Untersuchungen, sondern entsprechend den technischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten zur Reduktion der Belastung festgelegt.

Athermische Effekte

Effekte elektromagnetischer Felder, die keine oder eine nicht messbare Temperaturerhöhung bewirken.

BAG

BAG = Bundesamt für Gesundheit

BCCH

Broadcast Control Channel: Steuerkanal einer GSM-Mobilfunkbasisstation, der permanent mit voller Sendeleistung in Betrieb ist.

BAKOM

BAKOM = Bundesamt für Kommunikation

Bluetooth

Bluetooth ist ein offener Standard für die drahtlose Sprach- und Datenkommunikation über kurze Entfernung zwischen Computern und Peripheriegeräten sowie verschiedenen elektronischen Haushaltsgeräten.

BUWAL

BUWAL = Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (Schweiz)

CEPT

CEPT ist die europäische Konferenz der Post- und Fernmeldeverwaltungen. Sie wurde 1959 gegründet und hat bis 1988 Empfehlungen für die Telekommunikation erarbeitet, vorwiegend für Dienste und Netze. http://www.cept.org/

CDMA

Code Division Multiple Access: Verfahren für die gleichzeitige Kommunikation einer Basisstation mit mehreren Telefonen; wird in der UMTS-Technologie eingesetzt.

Cercl’ Air

Der Cercl’ Air ist die Vereinigung der schweizerischen Behörden- und Hohschulvertreter im Bereich der Luftreinhaltung. Der Cercl’Air entstand 1973 aus einer losen Gruppierung von Lufthygiene-Fachleuten. 1978 bildete sich daraus die „Gesellschaft der Lufthygiene- Fachleute Cercl’Air“. Sie umfasst heute ca. 200 Mitglieder.

CT

DECT

Digital European Cordless Telephone - digitaler Funktelefon-Standard, 1,8 GHz mit 100 Hz gepulst

DVB-T

ist die Abkürzung für den englischen Begriff Digital Video Broadcasting Terrestrial und bezeichnet die terrestrische (= erdgebundene) Verbreitung der Fernsehsignale in der Atmosphäre.

EDGE

Enhanced Data Rates for Global Evolution

EEG

Elektroenzephalogramm (Hirnströme); verändert durch Handytelefonate

Elektrische Feldstärke E

die Stärke des elektrischen Feldes. Das elektrische Feld bildet sich zwischen zwei geladenen Körpern aus. Die elektrische Feldstärke bezeichnet die Kraft, die auf eine Probeladung Q im elektrischen Feld wirkt. Sie wird gemessen in Volt pro Meter [V/m].

Elektromagnetische Strahlung

Elektromagnetische Strahlung kennen wir in unserer natürlichen und technischen Umwelt in verschiedenen Formen: Sichtbares Licht,
UV-, Röntgen- und Wärmestrahlung gehören ebenso zum elektromagnetischen Spektrum wie Radio- und Mikrowellen und die elektrischen und magnetischen Felder von Eisenbahnen und der Stromversorgung. Physikalisch unterscheiden sich diese verschiedenen Strahlungen nur durch ihre Frequenz. Elektromagnetische Strahlung wird unterteilt in:
-ionisierende Strahlung
-nichtionisierende Strahlung

EMF

Elektromagnetisches Feld

Epidemiologische Studien

In epidemiologischen Studien wird die Verteilung von Krankheiten in der Bevölkerung untersucht. Dazu werden Bevölkerungsgruppen, die einer Umweltbelastung (in unserem Fall elektromagnetischer Strahlung) stark ausgesetzt sind, mit Bevölkerungsgruppen verglichen, die von dieser Belastung nicht oder weniger stark betroffen sind. Abhängig davon, wie häufig eine Krankheit in der belasteten oder unbelasteten Gruppe vorkommt, lassen sich Rückschlüsse auf die Schädlichkeit der betrachteten Umweltbelastung ziehen.

ERP

Equivalent radiated power: äquivalente Strahlungsleistung. Die einer Antenne zugeführte Sendeleistung, multipliziert mit dem Antennengewinn gegenüber einem Halbwellendipol.

Frequenz f

Anzahl Schwingungen pro Sekunde
1 Hertz = 1 Hz = 1 Schwingung pro Sekunde
1 Kilohertz = 1 kHz = 1000 Schwingungen pro Sekunde
1 Megahertz = 1 MHz = 1000 000 Schwingungen pro Sekunde
1 Gigahertz = 1 GHz = 1000 000 000 Schwingungen pro Sekunde
Wellenlänge und Frequenz sind für die elektromagnetische Strahlung durch die Gleichung c=l*f gekoppelt (c=Lichtgeschwindigkeit=300 000 km/s).

GPRS

GPRS (General Packet Radio Services) ist eine Mobilfunktechnik, die speziell zur schnellen Datenübertragung entwickelt wurde. GPRS verpackt die Daten in Pakete und übermittelt diese je nach Bedarf und Kapazität. Beim Empfänger werden die Datenpakete schliesslich wieder zusammengesetzt. Netzbetreiber können dank der Technologie nicht mehr nur nach Verbindungsdauer, sondern auch nach übertragener Datenmenge abrechnen.

GSM

GSM steht für "Global System for Mobile Communications" und ist ein Standard in der mobilen Telekommunikation. Er beinhaltet die Definition der Frequenzbänder (in Europa um 900 und 1800 MHz) sowie die Protokolle für die Signalübertragung. Das analoge Natel C-Netz der Swisscom wurde in der Schweiz bis im Jahr 2001 vollständig durch GSM-Netze verschiedener Netzbetreiber abgelöst.

Hertz

(Hz) periodische Schwingungen pro Sekunde

Hochfrequenz-Strahlung

Hochfrequenz-Strahlung ist nichtionisierende Strahlung mit einer Frequenz von 30 kHz bis 300 GHz. Bei der Hochfrequenz-Strahlung sind das elektrische und magnetische Feld aneinander gekoppelt und können sich als Welle frei im Raum ausbreiten. Diese Eigenschaft wird bei der mobilen Telekommunikation oder beim Radio und Fernsehen ausgenützt, um Informationen drahtlos zu übertragen. Zur Hochfrequenz-Strahlung zählen: -Strahlung von Radio- und Fernsehsendern-Mobilfunk-Strahlung-Radar-Mikrowellen

HSDPA

High Speed Download Packet Access
Nachfolgetechnik von UMTS. HSDPA oder High Speed Download Packet Access soll die mobile Datenkommunikation rund fünfmal so schnell machen.

ICNIRP

(die Internationale Kommission für den Schutz vor nichtionisierender Strahlung)

IEEE

The "Institute of Electrical and Electronics Engineers, Inc." (IEEE) has more than 375,000 members in approximately 150 countries. Through its members, the organization is a leading authority on areas ranging from aerospace, computers and telecommunications to biomedicine, electric power and consumer electronics. The IEEE produces nearly 30 percent of the world's literature in the electrical and electronics engineering, computing and control technology fields. This nonprofit organization also sponsors or cosponsors more than 300 technical conferences each year. Additional information about the IEEE can be found at http://www.ieee.org.

Immissionsgrenzwerte

Die Immissionsgrenzwerte:
-begrenzen die gesamte Niederfrequenz
-Strahlung und die gesamte Hochfrequenz-Strahlung, die an einem Ort vorhanden ist,
-müssen überall eingehalten werden, wo sich Menschen – auch nur kurzfristig – aufhalten können,
-sollen den Menschen vor wissenschaftlich eindeutig bewiesenen Gesundheitsgefahren der Strahlung schützen,
-sind international abgestimmt.

Inkohärenz

Inkohärenz bedeutet dementsprechend die Abwesenheit einer definierten Phasenbeziehung. Kohärenz ist die Voraussetzung für das Auftreten von Interferenz. Von elektrischen Sendern emittierte Wellen können auf praktisch unbegrenzte Zeit in sich kohärent gehalten werden.

Internationale Empfehlung

Darunter sind meistens die Empfehlungen der ICNIRP (die Internationale Kommission für den Schutz vor nichtionisierender Strahlung) zu verstehen.
Ionisation: Vorgang der zur Erzeugung von elektrisch geladenen Teilchen führt.

in-vivo

(lat.) an oder im lebenden Objekt ablaufend oder durchgeführt; bezogen auf biologische Vorgänge und wissenschaftliche Experimente.

in-vitro

(lat.) im Reagenzglas ablaufend oder durchgeführt; bezogen auf biologische Vorgänge und wissenschaftliche Experimente.

Ionisierende Strahlung

Ionisierende Strahlung ist diejenige elektromagnetische Strahlung, die genügend Energie besitzt, um die Bausteine von Lebewesen (Atome, Moleküle) zu verändern (zu ionisieren). Zur ionisierenden Strahlung zählen Gamma- und Röntgenstrahlung.

IRPA

International Radiation Protection Association

Kohärenz

Kohärenz - Eigenschaft zweier Wellenzüge, die dann vorliegt, wenn ihre Phasenverschiebung an einem festen Ort entweder für alle Zeiten konstant bleibt oder wenn sie sich gesetzmäßig mit der Zeit ändert.

Magnetische Feldstärke H

Die magnetische Feldstärke H und die magnetische Flussdichte B beschreiben die Stärke und die Richtung eines magnetischen Feldes. Das magnetische Feld bildet sich kreisförmig um einen Leiter in welchem ein elektrischer Strom fliesst. Die Masseinheit für H ist Ampère pro Meter [A/m] und für B Tesla [T]. Für Magnetfelder in Luft und in biologischem Gewebe gilt zwischen B und H die Beziehung: B=1.257 H.

METAS

METAS = Bundesamt für Metrologie und Akkreditierung (Schweiz)

Mikrowellen

hochfrequente Strahlung mit einer Frequenz von 300 MHz bis 300 GHz

Natel C

Zellulares Mobilfunknetz der 1. Generation

Nichtionisierende Strahlung (NIS)

Nichtionisierende Strahlung ist diejenige elektromagnetische Strahlung, die nicht genügend Energie besitzt, um die Bausteine von Lebewesen (Atome, Moleküle) zu verändern. Nichtionisierende Strahlung umfasst:
- UV-Strahlung
- sichtbares Licht
- Wärmestrahlung (Infrarot)
- Hochfrequenz-Strahlung
- Niederfrequente elektrische und magnetische Felder
Wenn wir von Elektrosmog sprechen, meinen wir Niederfrequenz- und Hochfrequenz-Strahlung.

Niederfrequent

Frequenzbereich bis maximal 100 kHz

Niederfrequente elektrische und magnetische Felder

Bei nichtionisierender Strahlung mit einer Frequenz zwischen 0 Hz und 30 kHz sind das elektrische und magnetische Feld nicht aneinander gekoppelt. Man spricht eher von Feldern als von Strahlung. Quellen sind: -Eisenbahn-Fahrleitungen-Hochspannungsleitungen-weitere Anlagen der Stromversorgung wie Transformatorenstationen oder Unterwerke -elektrische Geräte

NISV

Schweizerische Verordnung über den Schutz von nichtionisierender Strahlung

OMEN

Bei den Orten mit empfindlicher Nutzung (OMEN) handelt es sich: -um Räume in Gebäuden, in denen sich Personen regelmässig während längerer Zeit aufhalten. Dazu gehören insbesondere Wohnräume, Schulzimmer, Spitäler und Altersheime sowie Arbeitsplätze, an denen sich die Arbeitnehmer vorwiegend aufhalten wie z.B. Büros. -um raumplanungsrechtlich festgesetzte Kinderspielplätze und-um diejenigen Flächen von unüberbauten Grundstücken, auf denen die vorstehend erwähnten Nutzungen zugelassen sind.

Beispiele für Orte mit empfindlicher Nutzung
Als Orte mit empfindlicher Nutzung (OMEN) gelten zum Beispiel: -Wohnräume-Schulzimmer-Patientenzimmer in Spitälern-Patientenzimmer in Altersheimen-Büros-Kinderspielplätze (wenn raumplanungsrechtlich festgesetzt)-Schulhauspausenplätze

Nicht als Orte mit empfindlicher Nutzung (OMEN) gelten (mit dem Vorbehalt, dass dort keine ständigen Arbeitsplätze vorhanden sind): -Autogaragen und -einstellplätze-Treppenhäuser-Nichtständige Arbeitsplätze-Lager- und Archivräume-Kirchen, Konzert- und Theatersäle-Campingplätze-Sport- und Freizeitanlagen sowie Badeanstalten-Aussichtsterassen-Tierställe

OR

Odds ratio: Mass für den Schätzwert des relativen Risikos in Fall-Kontrollstudien

OS

Ordnungsschwelle: Zeitdauer, bei der zwei kurz aufeinanderfolgende Reize gerade noch separat wahrgenommen und verarbeitet werden können

Präjudiz

Als Präjudiz (lat. Vorentscheid) bezeichnet man einen richtungsweisenden Gerichtsentscheid, der die Rechtsprechung der untergeordneten Gerichte besonders beeinflusst. Die Bedeutung dieser Leitentscheidung liegt in der weitgehenden Bindungswirkung für die untergeordneten Gerichte, die zur Vereinheitlichung der Rechtsprechung führt.

PWC

Power Control: dynamische Leistungsregelung. Automatische Regelung der Sendeleistung eines Mobiltelefons und einer Basisstation auf den für die Verbindung minimal nötigen Wert.

REM

Rapid eye movement: paradoxe Schlafphase mit starker Traumaktivität

RFID

Radio Frequency Identification (RFID) ermöglicht eine automatische Identifikation (Funkerkennung) und Lokalisierung von Objekten.

SAR

Spezifische Absorptionsrate: Masseinheit für die Absorption von Strahlungsleistung in biologischem Gewebe (W/kg)
Infos zu SAR-Werten finden Sie unter www.handywerte.de

Sendeleistung

Von einem Sender pro Zeiteinheit abgestrahlte Energie. Die Einheit ist Watt (W).

SICTA

Swiss Information and Communications Technology Association - ist der Branchenverband der Schweizer Telekom-Anbieter (Hardware, Software, Integratoren). Die Interessen ihrer Mitglieder vertritt SICTA auf politischer und wirtschaftlicher Ebene und ist Partner der relevanten Gremien.

Spezifische Absorbtionsrate (SAR)

Pro Zeiteinheit und Körpergewicht im Körper absorbierte Energie. Die Einheit ist W/kg Körpergewicht.

STOA

Scientific Technology Options Assessment - Bewertung Wissenschaftlicher und Technologischer Optionen. Es versorgt als Organ der Europäischen Kommission, die Mitglieder und Kommissionen mit wissenschaftlichen Informationen. hier zur Webseite

Strahlenimmission

Stärke der Strahlung an einem Ort. Angegeben als elektrische Feldstärke, magnetische Feldstärke oder magnetische Flussdichte.

TETRA

TETRA (Terrestrial Trunked Radio) ist ein vom Europäischen Institut für Telekommunikationsnormen (ETSI) genehmigter Standard für den professionellen Funk, der in der Regel für den Betriebs- und Sicherheitsfunk verwendet wird.

UMTS

UMTS steht für “Universal Mobile Telecommunications System” und ist ein Standard der 3. Mobilfunk-Generation. UMTS-Netze sollen – zusätzlich zu den konventionellen Sprach-, Fax- und Datendiensten der 2. Generation (GSM) – Multimediadienste wie Internet oder Videotelefonie erlauben. UMTS-Systeme arbeiten im 2 GHz-Frequenzband (1900 – 2200 MHz).

Uplink

Kommunikation vom Mobiltelefon zur Basisstation

WAP

WAP (Wireless Application Protocol) ist ein Übertragungsverfahren, das es dem Handy ermöglicht, spezielle Seiten aus dem Internet auf seinem Display darzustellen. Voraussetzung dafür ist, dass das Handy einen WAP-fähigen Browser zur Verfügung stellt und dass die Internetseiten mit WML (Wireless Markup Language) geschrieben sind.

Wellenlänge l

Länge einer einzelnen Schwingung einer Welle.
1 Nanometer = 1 nm = 0.000 000 001 m = ein millionstel Millimeter.

WiMax

Beim WiMax [ Worldwide Interoperability for Microwave Access ] Standard IEEE 802.16 handelt es sich um eine Weiterentwicklung der WLAN-Technologie.
Während bei herkömmlichen WLAN-Lösungen Reichweiten zwischen 30 und 100 Meter die Regel sind, sollen WiMax Verbindungen eine Reichweite von bis zu 50 Kilometern mit Übertragungsratgen von bis zu 70 Mbit/s erlauben.

WHO

World Health Organization: Weltgesundheitsorganisation

WLAN

WLAN ist die Abkürzung für Wireless Local Area Network (drahtloses lokales Netzwerk). Das leistungsfähige und wirtschaftliche System bietet eine drahtlose Erweiterung zum allgegenwärtigen Ethernet-Datennetz. In diesen Dokumenten werden die WLAN-Technologie und die regulatorische Situation bezüglich deren Nutzung erläutert. Wireless Local Area Networks sind für etwas grössere Netzwerke zum Beispiel in einem Haus (bekannt auch als WiFi)

WMAN

Wireless Metropolitan Area Networks, für grössere regionale Netzwerke zum Beispiel in einer Stadt (bekannt als WiMAX)

WPAN

Wireless Personal Area Networks, für Anwendungen in einem kleinen Gebiet wie dem Arbeitsplatz (bekannt als Bluetooth)

WLL

WLL steht für “Wireless Local Loop”, zu deutsch “Drahtloser Teilnehmeranschluss”.Als Teilnehmeranschluss - häufig auch "letzte Meile" oder "local loop" genannt - wird die Verbindung zwischen einem Hausanschluss und der ersten Vermittlungsstelle des Telefonnetzes bezeichnet. Bisher bestand der Teilnehmeranschluss normalerweise aus Kupferleitungen. Mit der Technik des drahtlosen Teilnehmeranschlusses (WLL) kann diese Verbindung mittels einer Funkverbindung hergestellt werden.Ein WLL-Netz besteht aus einer Zentralstation (WLL-Basisstation), welche die Funksignale an mehrere Aussenstationen (WLL-Teilnehmeranlagen) sendet. Weitere Informationen: WLL-Faktenblatt des BAKOM