UMTS-Technik

Wie gefährlich ist die neue UMTS -Technik?

In der Bundestagsdrucksache 16/1791 wird 2006 festgestellt, dass Untersuchungen zu UMTS nicht vorhanden sind: „Belastbare Untersuchungen zur tatsächlichen Immission in der Umgebung von UMTS-Basisstationen stehen derzeit noch aus.“
Trotzdem durfte diese Technologie eingeführt werden, nachdem die Industrie 50 Milliarden Euro Lizenzgebühren bezahlte. Damit wurde unsere Gesundheit verkauft.

UMTS unterscheidet sich von der GSM-Technik. UMTS 1 funkt im Mikrowellenfrequenzbereich von 1.900 bis 2.170 MHz und wurde vor Einführung als ein ungepulstes, rauschähnliches Signal angepriesen, bei dem die im Fokus der Kritik stehende, gleichmäßig, periodische Pulsung von GSM-Signalen nicht mehr vorhanden sei und es somit nicht zu irgendwelchen biologischen Effekten kommen könnte.

Weit gefehlt: UMTS-Signale sehen bei grober Betrachtung einem Rauschsignal sehr ähnlich. Bei genauer Betrachtung stellte sich jedoch heraus, dass diese kompliziert aufgebaute Signalform gleich mehrfach pulsartige Strukturen aufweißt. Spektralanalytische Messungen zeigen, das deutliche periodische Ausprägungen bei 100 Hz, 1,5 kHz und 15 kHz (bei UMTS-FDD-Signalen) vorhanden sind. Hinzu kommt das UMTS Signale sehr breitbandig aufgebaut sind (4 MHz) und die Ausprägung und Zusammensetzung der pulsartigen Strukturen in Abhängigkeit der Auslastung der Basisstationen und der Art der aktiven Dienste sehr stark variiert (z.B. Telefonie, Bild- oder Datenübertragung). Somit führen diese neuen, ohne Experimente zur biologischen Verträglichkeit eingeführten Mikrowellensignale der UMTS-Technologie zu überraschenden Ergebnissen, die den Verantwortlichen gar nicht gefallen.

Detaillierte Forschungsergebnisse zur UMTS-Technik: „Mobilfunk - eine Technik ohne Risiko für die Gesundheit der Menschen?“ Prof.Franz Adlkofer

Das Spielen Ihres Kindes mit dem UMTS- Handy, z.B. durch Musik hören, Filme anschauen, im Internetsurfen ist gefährlich. Ihr Kind ist einer hochtoxischen Bestrahlung ausgesetzt.

Folgende fundierte Untersuchungen mit positiven Ergebnissen liegen hierzu vor:

  • 2003 bestätigt eine von drei niederländischen Ministerien in Auftrag gegebene UMTS-Studie (‚TNO-Studie’) u. a. Tinnitus, Kopfschmerzen und Übelkeit als mögliche Sofortwirkungen der neuen Technik – was europäische Regierungen nicht davon abhält, diese flächendeckend einzuführen.
  • 2005 gelangen schwedisch-russische Forschungen von I. Belyaev, E. Markova und anderen Wissenschaftlern zu dem Ergebnis, dass UMTS-Mikrowellenstrahlung auf Grund ihrer Signalcharakteristik deutlich größere zellschädigende biologische Effekte bewirken kann als GSM-Strahlung.
  • 2006 machen die Professoren F. Adlkofer und H. W. Rüdiger erstmals die Ergebnisse ihrer UMTS-Forschungen bekannt. Die UMTS-Strahlung ist danach schon bei einer zehnmal niedrigeren Intensität (SAR) so gentoxisch wie nach den Ergebnissen der Reflex-Studie die GSM-Strahlung.
  • 2008 belegt eine Studie des Fraunhofer Instituts für Toxikologie und Experimentelle Medizin Hannover am Beispiel von Mäusen die tumorfördernde Wirkung von UMTS.